"... erst spürte ich nicht, wie die Winde mich trugen, wie sich mich griffen und mir den Boden unter den Füßen raubten.
Ich spürte die Hitze nicht, die sie mit sich führten. Die Flammenzungen, die das Meer meiner Gedanken zum Kochen brachten, zum Brodeln, ja zum Sieden.
Ich spürte nicht, was ich sah; Nämlich meine Gedanken, wie sie wie Dampf aus meinen Poren traten, wie sie sich auf meiner Haut sammelten und als Bäche von meinen Fingern stürzten.
Doch dann war es da, urplötzlich und nicht unwillkommen. Es war das pfeifende Feuer der Fantasie, die in mir steckt.
Sie steckt auch in Dir, Wanderer, ganz, ganz tief. Sie ist tiefer als jeder Ozean, stürmischer als jeder Orkan und doch still wie der Born im Walde der Gelassenheit.
Du musst sie nur nähren, die Feuer, die Feuer deiner Fantasie.
Lässt Du erst den Bach Deiner Gedanken fließen, strömen, ja dann wirst Du es nicht missen wollen.
Vielleicht erscheinen Dir meine Worte fantastisch, wie die eines alten Narren, der zu lange am Wegesrand saß und verrückte Weisen sang,
doch ich kann es Dir zeigen, Wanderer... Freund. Vertraue mir, lasse Dich führen. Lass mich Dir den Weg ins Feuer der Fantasie zeigen, in Dein ureigenes Fantasy-Fire."
Ich spürte die Hitze nicht, die sie mit sich führten. Die Flammenzungen, die das Meer meiner Gedanken zum Kochen brachten, zum Brodeln, ja zum Sieden.
Ich spürte nicht, was ich sah; Nämlich meine Gedanken, wie sie wie Dampf aus meinen Poren traten, wie sie sich auf meiner Haut sammelten und als Bäche von meinen Fingern stürzten.
Doch dann war es da, urplötzlich und nicht unwillkommen. Es war das pfeifende Feuer der Fantasie, die in mir steckt.
Sie steckt auch in Dir, Wanderer, ganz, ganz tief. Sie ist tiefer als jeder Ozean, stürmischer als jeder Orkan und doch still wie der Born im Walde der Gelassenheit.
Du musst sie nur nähren, die Feuer, die Feuer deiner Fantasie.
Lässt Du erst den Bach Deiner Gedanken fließen, strömen, ja dann wirst Du es nicht missen wollen.
Vielleicht erscheinen Dir meine Worte fantastisch, wie die eines alten Narren, der zu lange am Wegesrand saß und verrückte Weisen sang,
doch ich kann es Dir zeigen, Wanderer... Freund. Vertraue mir, lasse Dich führen. Lass mich Dir den Weg ins Feuer der Fantasie zeigen, in Dein ureigenes Fantasy-Fire."
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